
Eine Haustür wird selten getauscht und dann täglich benutzt. Entsprechend lohnt es sich, die Entscheidung in Ruhe zu treffen — und sie gemeinsam mit den Fenstern zu denken.
Optik: Die Tür gehört zur Fassade
Farbe, Oberfläche, Griff und Glasanteil bestimmen, wie der Eingang wirkt. Wichtig ist, dass die Tür mit den Fensterrahmen harmoniert. Deshalb sprechen wir bei einem Fenstertausch immer auch kurz über die Haustür — auch wenn sie erst später an die Reihe kommt.
Glasanteil: Licht gegen Sichtschutz
Ein hoher Glasanteil bringt Licht in den Flur, gerade in schmale Dielen ohne eigenes Fenster. Gleichzeitig ist der Blick von außen ein Thema. Strukturiertes oder sandgestrahltes Glas und zusätzliche Seitenteile sind der übliche Weg, beides zu verbinden.
Bedienung im Alltag
- Wie oft wird die Tür am Tag benutzt?
- Soll sie von außen ohne Schlüssel ins Schloss fallen?
- Leben Kinder oder ältere Personen im Haushalt, für die die Bedienung leicht sein muss?
- Liegt die Tür geschützt, oder ist sie Wind und Wetter direkt ausgesetzt?
Innentüren nicht vergessen
Wer die Haustür tauscht, denkt oft auch über die Innentüren nach. Beides zusammen zu planen hat einen praktischen Vorteil: Griffe, Farben und Oberflächen lassen sich aufeinander abstimmen, und die Montage lässt sich bündeln.
Erst messen, dann bestellen
Wie bei Fenstern gilt auch bei Türen: Das Element wird für die vorhandene Öffnung gefertigt. Wir nehmen vor Ort Maß, klären Anschlagrichtung und Öffnungsseite und bestellen erst nach Ihrer Freigabe.


